
Kontenprüfungen erlauben es, schwache Signale einer mangelnden Bonität kostengünstig zu erkennen. Insbesondere beim Einsatz des elektronischen Lastschriftverfahrens (ELV) können so Kosten, in Form von Rücklastschriften, deutlich reduziert werden. Statistiken zeigen, dass ca. 85% der Rücklastschriften auf mangelnde Kontodeckung zurückzuführen sind. Sind also aktuell Rücklastschriften zu einer Kontoverbindung bekannt, ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit einer erneuten Rücklastschrift zu rechnen.
Zahlungsdienstleister führen daher, insbesondere im stationären Handel, Sperrlisten mit auffälligen Kontoverbindungen. Neben diesen Listen zum Schutz vor Rücklastschriften, können aber auch weitere Prüfungen durchgeführt werden. Hierzu zählt die Prüfung auf Plausibilität der Kontoverbindung oder auf ein ungewöhnliches Zahlungsverhalten. Auch kann die KUNO-Sperrliste (als gestohlen gemeldete Karten) abgefragt werden.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das creditPass-Team.